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31–01–2018

Online-PR


Viele Fragen und noch kaum Antworten

Die zusätzlichen digitalen Kanäle gestalten die Pressearbeit facettenreicher, verbunden mit der Möglichkeit, zielgerichteter zu kommunizieren. Das Gebot der Stunde lautet: In Zielgruppen zu denken und nicht mehr in Kanälen.

Auch wenn die Presseaussendung nach wie vor ein wichtiges Tool der PR-Arbeit ist, der Nummer-1-Kanal für JEDE News ist sie nicht mehr. Es gilt vielmehr in Zielgruppen zu denken und nicht mehr in Kanälen – es gilt herauszufinden, über welche Wege ich meine Dialoggruppen am effektivsten und effizientesten erreiche. Diese Aufgabe stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Laut aktuellem European Communication Report sieht die Branche den richtigen Umgang mit der Digitalisierung und dem Social Web als Thema mit der höchsten Priorität.

Bevor man entscheidet, ob ein neues Kommunikationstool zum Erreichen der Kommunikationsziele beitragen kann, muss man wissen, wie es funktioniert. Was sind „Chatbots“? Welchen Vorteil bietet ein „Messenger-Newsletter“ im Vergleich zum üblichen per E-Mail versendeten? Warum sollte man sich mit „LinkedIn InMail“ beschäftigen. Diese und noch viele weitere Fragen kommen auf die Kommunikatoren zu und wem es am schnellsten gelingt, die richtigen Antworten zu finden, der wird auch im immer größeren Lärm der Nichtigkeiten hörbar bleiben.