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22–05–2017

Krisenkommunikation


Reputation – Verhalten in der Krise zählt

Verbraucher beobachten öffentliche Aktionen von Unternehmen genau. Laut einer aktuellen Studie von Weber Shandwick liegt ein besonderes Hauptaugenmerk darauf (85 %), wie sich Unternehmen in Krisenzeiten verhalten.

Wie ein Unternehmen auf eine Krise reagiert, ist somit wichtiger für den Ruf als Meldungen von Medien (76 %), Aussagen von Mitarbeitern (76 %) oder eigene Statements der betroffenen Unternehmen – ob über die Website (68 %), die Geschäftsführung (61 %) oder über Werbeinhalte (61 %).

Proaktives Reputationsmanagement war noch nie so entscheidend wie heute. Die richtige Vorbereitung eines Plans, der die Agilität zur Minderung und Adressierung eines Problems sicherstellt, ist ein absolutes Muss, stellen die Studienautoren klar.

Die Online-Umfrage wurde an 2.100 Verbraucher und 1.050 leitende Angestellte in 21 Märkten weltweit versandt.