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30–06–2017

Interne Kommunikation


Die Zukunft der Mitarbeiterzeitung

Die „School for Communication and Management“ in Berlin ist der Frage nachgegangen, welcher Weg beschritten werden muss, damit es gelingt, die Mitarbeiterzeitschrift weiterhin als sinnvolles internes Kommunikationsmedium zu positionieren.

Die interne Kommunikation befindet sich in einem fortwährenden Wandel. Nachdem es bei der Mitarbeiterzeitung zunächst nur um die Übertragung von Print zu online ging, gilt es heute die verschiedenen Kanäle der internen Kommunikation gezielt zu nutzen und ihre jeweiligen Stärken auszuspielen. Dabei kann auch das Format Print weiterhin mit seinen einzigartigen Vorzügen punkten – sofern es gelingt diese zur Geltung zur bringen.

Die Anforderungen und Erwartungen der Nutzer haben sich durch die steigende Digitalisierung allerdings grundlegend verändert. Nur, wenn interne Kommunikationsmedien von den Mitarbeitern eines Unternehmens angenommen werden, erfüllen sie ihren originären Zweck. Laut den Autoren der Studie muss es daher gelingen, die Interaktivität digitaler Medien auch im gedruckten Mitarbeitermagazin zu spiegeln.

Nicht zuletzt sei eine sinnvolle Erfolgsmessung unumgänglich, um die Mittel der internen Kommunikation effizient einzusetzen und die gewünschte Wirkung zu entfalten.